Der Autor

1989 im Ruhrgebiet geboren und seit ein paar Jahren in Köln sesshaft geworden. Die Mischung aus meiner – bereits in Kindheitstagen entstandenen – Vorliebe zu Schreiben und der Affinität für das Internet konnte nur dazu führen, dass ich Blogger und YouTuber wurde. Hier produziere ich, zugegeben oft subjektiv gefärbte, Inhalte zu Politik, Gesellschaft, LSBTIQ* (Schwul, Lesbisch, Bi, Trans*, Inter*, Queer) Geschehnissen und dem Leben mit HIV. 2013 habe ich den „Medienpreis“ der Deutschen AIDS-Stiftung und 2014 den „Smart Hero Award“ von Facebook und der Stiftung Digitale Chancen gewonnen.

Ergänzend noch eine paar Vita-Punkte, die mit meiner Präsenz im Netz und dazugehörigem Engagement zu tun haben. Im Grunde genommen sagen sie nicht viel über meine Kompetenz aus. Sie zeigen aber vielleicht, dass ich auch außerhalb der virtuellen Welt versuche Lebensrealitäten zu (er)leben und mitzugestalten.

  • seit Anfang 2017 schreibe ich an meinem ersten Buch
  • seit 2013 Jurymitglied beim HIV-Community-Preis, mit dem alle zwei Jahre Projekte ausgezeichnet werden, die die Versorgung und soziale Integration von Menschen mit HIV nachhaltig verbessern
  • 2013 – 2015 Mitglied des Community Boards für den Deutsch-Österreichischen AIDS Kongress 2015, das diesen aus Sicht von Menschen mit HIV mit vorbereitet hat
  • 2013 – 2014 Kolumnist beim Männer Magazin
  • seit 2012 Berührungspunkte mit internationalen Aktivist*innen und Netzwerken, z. B. durch Teilnehme an der Welt-Aids-Konferenz oder dem Programme Coordinating Board von UNAIDS
  • seit 2011 Botschafter der Kampagne zum Welt-Aids-Tag des Bundesministerium für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, in Zusammenarbeit mit Deutscher AIDS-Hilfe und Deutscher AIDS-Stiftung
  • 2010 – 2013 Rollenmodell und Kampagnenmitglied bei „Ich weiss was ich tu“, Präventionskampagne der Deutschen AIDS-Hilfe

Ansonsten privat leidenschaftlich gerne: Bücher verschlingen, Museen erkunden, Theater schauen, Kultur schätzen, neue und alte Orte bereisen, Momente in Bildern festhalten, zum Sport überwinden, Bars und Kneipen besuchen, Kölsch trinken, Weingläser leeren, den 1. FC Köln anfeuern, Zeit mit Serien auf Netflix vergeuden, beim Musik hören abschalten.